Das erste und letzte Geburtstagsfest mit dem Herren, der fast mein Schwiegervater geworden wäre

Es war der sechzigste Geburtstag meines zukünftigen Schwiegervaters. So dachten wir damals. Es war der sechzigste Geburtstag eines grauhaarigen, riesengroßen, breitschultrigen und Ehrfurcht einflößenden Mannes mit Händen so groß wie Pizzateller und einer tiefdröhnenden Bassstimme. Und ich war soeben von ihm in seinem Schlafzimmer erwischt worden. Da hatte ich nun wirklich nichts verloren. An seinem Sechzigsten schon gar nicht.

Die ganze Familie war angereist, gut hundert Leute. Wir hatten um sechs angefangen zu essen und zu trinken. Das Essen war um acht langsam seinem Ende entgegen gegangen, was man vom Trinken nun wahrlich nicht behaupten konnte, das hatte im Gegenzug eine professionelle Größenordnung angenommen. Ich hatte das Gefühl, den ganzen Abend herumgereicht zu werden. Meine damalige Freundin und ich waren noch kein Jahr zusammen und mich hatte von Seiten ihrer Familie noch niemand zuvor zu Gesicht bekommen. Weder mich noch die anderen störte dieser Umstand sonderlich. Valerie, so hieß meine damalige Freundin, hatte offensichtlich nicht zum ersten Mal einen potentiellen zukünftigen Mann mit auf ein Familienfest gebracht und dort stolz als frischen Fang und Vater ihrer ungeborenen Kinder präsentiert. Die Familie war es also gewohnt, die Verehrer Valeries zu begutachten und auf Herz und Nieren zu prüfen. Und auf die Leber, insbesondere auf diese. So fand ich mich auch nach einer kurzen Weile mit vier oder fünf anderen jungen Männern an einem Tisch in einer Ecke des gemieteten Festsaals und man verabredete bei einigen Schnäpsen, sich nach dem Essen an gleicher Stelle wieder zu treffen. Das besiegelte mein Schicksal an diesem Abend, und das Schicksal Valeries und meiner Beziehung. Aber das wusste ich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht und konnte es auch nicht wissen. Aber ohne diese fatale Verabredung wäre ich wohl auch nicht Stunden später von dem Vater der Frau, die meine Ehefrau hätte werden sollen, in seinem Schlafzimmer erwischt worden. Und das obwohl er ja das Geburtstagskind war und es sich um seinen sechzigsten Geburtstag handelte, aber ich glaube, das erwähnte ich bereits. Und: Ich trug keine Hosen, nur ein weißes Hemd mit Krawatte und meine Socken, aber keine Hosen. Das machte die ganze Angelegenheit nicht weniger peinlich. Aber von Vorne.

Das Essen nahm einen beruhigenden Verlauf. Ich aß anständig, kleckerte nicht und war auch sonst eine angenehme Erscheinung. Valerie schäkerte mit ihrem Vater, während dieser immer wieder versuchte, mich in ein Gespräch zu verwickeln. Seine Bassstimme dröhnte nach dem schweren Rotwein, der uns zum Essen gereicht worden war, noch eine Oktave tiefer, aber ich hatte mit Hilfe des Weines meine Unsicherheit etwas ablegen können und bemühte mich, die Rolle des Schwiegersohnes so perfekt zu spielen, wie ich nur irgend konnte. Valerie war recht zufrieden mit mir, das konnte ich ihr ansehen. Der Abend versprach ein voller Erfolg zu werden.

Eine Hand auf meiner Schulter erinnerte mich an die Verabredung in der Saalecke. Die jungen Burschen hatten vorsorglich schon zwei Flachen Klaren bestellt und waren bereit, meine Charakterstärke genauer unter die Lupe zu nehmen. Valeries Vater nickte mir aufmunternd zu, als ich mich vom Tisch erhob, um der Einladung nachzukommen. Er schien zu wissen, was folgen würde und seine Miene war gütig und milde und sein Lächeln verschmitzt. Ich gefiel ihm.

Stolz und mit frisch poliertem männlichen Ego ließ ich mich bei den Bengeln in der Ecke nieder. Es handelte sich um Valeries fünf Cousins, wie sich im Verlauf des Gesprächs herausstellte. Sie waren entweder gerade bei der Bundeswehr oder kurz davor oder schon wieder entlassen. Und sie konnten trinken. Das fand ich schnelle heraus. Meine Vergangenheit als Zivildienstleistender ließ ich beflissentlich unter den Tisch fallen. Ich erzählte lieber von meinen Erfahrungen auf dem Bau und anderen testosteron-getränkten Fetzen meiner Vergangenheit.

Nach der ersten Flasche Schnaps begannen wir Narben zu vergleichen und über die Vorzüge zweitaktmotorbetriebener Kettensägen zu philosophieren. Valeries Vater gesellte sich zu uns, trank zwei, drei Schnäpse mit und klopfte mir aufmunternd auf die Schulter, als er wieder ging. Er mochte mich, so viel stand fest. Da wusste er allerdings auch noch nicht, dass er mich nur wenige Stunden später mit gänzlich entblößtem Unterleib in seinem Schlafzimmer finden würde. Was an sich schon einem ziemlichen Affront gleich kommt. Meine Erektion und die Tatsache, dass ich gerade, soweit ich den Text erinnerte, ”You can leave your hat on” grölte, machten die Angelegenheit möglicherweise um eine humoristische Note reicher, für meinen Fast-Schwiegervater allerdings kein bisschen weniger delikat.

Die beiden Flaschen auf unserem Tisch stellten sich als nicht ausreichend heraus. Sie mussten durch zwei weitere ersetzt und eine Flasche Absinth ergänzt werden. Ich war mittlerweile auf der Höhe meiner Selbstsicherheit angelangt, sang mit den Cousins Bundeswehrschlager, als hätte ich sie alle schon von Kindesbeinen an auswendig gelernt. Die Kerle beschlossen, nach zwei Stunden Männergelage sei jetzt die Zeit gekommen, uns den Frauen zuzuwenden. Ich hatte keine Einwände.

Hier nun begann der dramatische Teil des Abends. Aber auch das konnte ich natürlich nicht ahnen. Wir suchten uns Tanzpartnerinnen. Zuerst die ebenfalls bereits sehr heiteren jungen Damen, mit denen wir jeweils auf die Feier gekommen waren. In meinem Fall handelte es sich also um Valerie. Valerie war nun wirklich sehr heiter und stolperte, lachte, fiel, lachte mehr… an tanzen war nicht zu denken. Auch nicht, als der Lautsprecher einen Blues ausspuckte. Valerie wollte trinken und lachen und Spaß haben aber nicht tanzen. Ich hatte Verständnis. Sie verließ die Tanzfläche, um mit einem weiteren Glas Sangria auf dem Weg in Richtung Vollrausch eine Station weiter zu kommen. Ihr Weg zur Bar wurde allerdings von einem muskulösen Arm aufgehalten, der sie um die Tallie fasste und an eine breite Brust zog. Valeries Vater hatte beschlossen, diesen Tanz mit seiner Tochter zu teilen. Er hinterließ dabei, fast unbemerkt, eine andere Frau, die den Tanz mit ihm begonnen hatte. Es handelte sich um eine vielleicht vierzigjährige sehr sportlich wirkende und augenscheinlich sehr attraktive Person. Sie trug die Haare kurz und frech, ihre Augen funkelten blau und amüsiert und schienen, was mir sofort auffiel, noch gar nicht vom Alkohol getrübt zu sein. Um ihren Mund spielte ein amüsiertes Lächeln, als sie ihrem Tanzpartner dabei zusah, wie er mit seiner Tochter in die Menge der Tanzenden eintauchte und darin fast ganz verschwand. Sie schien über seinen Verlust nicht betrübt zu sein. Ihr Blick fiel auf mich, der immer noch etwas deplaziert an der Tanzfläche stand, solange man von Stehen überhaupt sprechen kann. Eher schon versuchte ich nicht umzufallen. Sie kam mit wenigen bestimmten Schritten auf mich zu, fasste mich an meinem Arm, dessen Hand ich schützend in meiner Hosentasche vergraben hatte, zog mich unsanft auf die Tanzfläche und tanzte ganz Kommentarlos den Tanz mit mir zu Ende. Ohne ein Wort. Ich war ganz froh darum, denn ich hatte Sorge, sie würde meinen leicht trunkenen Zustand entdecken. Die tanzenden Paare waren dazu übergegangen, sich innig zu küssen, soweit der Anstand das zuließ. Valerie und ihr Vater bildeten natürlich eine Ausnahme. Sie hatte ihren Kopf auf seine Brust gelegt, was angesichts seiner hünenhaften Gestalt keinerlei Schwierigkeiten darstellte. Mühelos hätten noch drei weitere Köpfe dort Platz gefunden. So tanzten sie, ein sich wiegendes Postkartenmotiv der kitschigeren Sorte, durch den Festsaal. Die anderen Paare, wie gesagt, waren zu einer harmlosen Variante von Oralsex übergegangen und nur ich und meine Tanzpartnerin stolperten wie ein frisch verliebtes Teenagerpärchen über die Tanzfläche. Mehr notgedrungen und um nicht aufzufallen zog ich sie etwas näher an mich, was ihr nicht unangenehm zu sein schien und sie legte ihren Kopf sanft an meine Schulter. Das war der halbe Weg in Richtung Hölle. Aber das wusste ich ja nicht. Hätte ich wohl sonst den Tanz mit ihr zu Ende getanzt und den nächsten, einen Tango, noch dazu? Nein, das hätte ich nicht.

Sie hieß K., soviel konnte ich ihr entlocken. Ansonsten schien sie an Konversation nicht sonderlich interessiert zu sein. Ob sie zur Familie gehöre? Ja, das könne man sagen. Ob sie das Geburtstagskind gut kenne? Eher flüchtig, sie lachte leise. Ich war deutlich zu betrunken, das zu deuten. Nach dem Tango löste sich die Veranstaltung auf. Man wollte noch einen “Absacker” im Haus von Valeries Vater trinken. Er war Bauunternehmer und ihm gehörte ein imposantes Haus am Stadtrand. Seine Frau, Valeries Mutter, war vor knapp zehn Jahren gestorben, das wusste ich, und seitdem bewohnte er die riesige Villa alleine. Die Fahrt fand vernünftigerweise in Taxis statt. Ich fand mich neben K. sitzend wieder, was allerdings reinem Zufall zuzuschreiben war und der Tatsache, dass ich in meinem Suff einfach hinter ihr hergetrottet war, als Schwiegerpapa zum Aufbruch trommelte. Es war eng in dem Taxi. Saueng.

Ich hätte gehen sollen. Da hätte ich noch gehen können. Alles wäre anders gekommen. Und niemand hätte mich jemals in einer derart kompromittierenden Situation in einem fremden Schlafzimmer vorgefunden. Am sechzigsten Geburtstag des Hausherren, der mich, seinen zukünftigen Schwiegersohn, auf Herz, Nieren und vor allem Leber hatte prüfen lassen. Zum Dank stand ich nun mit einer stolzen Erektion vor ihm, während eine Schönheit, die nur leider nicht seine Tochter war, sich splitterfasernackt auf seinem Bett räkelte. Sie hatte sein Eintreten wohl nicht bemerkt, kein Wunder war, weil ihre Augen neckisch mit meinem Schal verbunden waren. Da ich bis vor wenigen Sekunden noch mein gesangliches Können an “You can leave your hat on” unter Beweis gestellt hatte, hatte sie ihn auch nicht hören können. Die Tatsache, dass sie in Unkenntnis der prekären Lage, in der ich mich befand, unfassbare Sauereien durch das Zimmer hauchte, machte meine Situation nicht besser.

Es handelte sich bei dieser Frau natürlich um K., die mich kurz nach unserer Ankunft in der Villa aus der absacker-saufenden Gesellschaft gezogen hatte, mit dem gänzlich unverdächtigen Hinweis, sie wolle mir “etwas” zeigen.

Bereits dort hätte ich bemerken müssen, wie gut sie sich im Haus auskannte. Aber irgendwie schien es in diesem Moment keine Rolle zu spielen. Sie fand unter den Tausenden von Türen zielsicher die Schlafzimmertür, drängte mich hinein, küsste mich, wie ich selten zuvor geküsst worden war, und begann ihre schmutzigen kleinen Dinge in mein Ohr zu hauchen. Meinen Verstand hatte ich spätestens bei der Flasche Absinth an besagtem Tisch in der Ecke des Festsaals liegen gelassen, so dass mir keine Zweifel, keine Skrupel in den Kopf kamen. Genauer gesagt kam mir einfach gar nichts in den Kopf. Sie wollte Sex, ich wollte den auch. Ich zweifelte ebenso wenig an der Situation, wie ein Kinobesucher an einer Filmszene. Sie ist einfach da, und gehört also auch in den Film. Das war Schwiegerpapa leider nur sehr schwer beizubringen, als er da kopfschüttelnd in der Tür stand, deren Rahmen er mit seiner üppigen Figur gänzlich ausfüllte. Er schrie nicht, er stand nur da, sagte gar nichts und schüttelte den Kopf.

Wie dumm und welch eine Fehlleistung der Natur, dass man immer dann schlagartig nüchtern wird, wenn alles schon zu spät ist. Mir war nicht klar, was ich zuerst tun sollte. Meinen Schwiegervater besänftigen, der immer roter im Gesicht wurde, aber immer noch nichts sagte. Oder aber meine Hose anziehen, um endlich wieder einigermaßen Salonfähig dazustehen. Oder aber K., die immer noch “f*** mich, f*** mich” stöhnte, in Kenntnis der Lage versetzten. Valerie nahm mir die Entscheidung ab.

Sie tauchte hinter ihrem Vater auf, quetschte den Kopf zwischen seinen Rippen und dem Türrahmen hindurch, sah mich und K. und meinen baren Unterleib und begann hysterisch zu lachen, dann zu weinen, dann den Fußboden voll zu kotzen. Dann rannte sie schluchzend den Flur hinunter.

Das wollte ich auch gerne, K. war nun ja informiert. Sie hatte sich den Schal von den Augen genommen und grinste den bedrohlich in der Tür lauernden Riesen neckisch an. “Was du mit deinen Sekretärinnen kannst, kann ich schon lange, mein Schatz!”

Ich war hier wohl überflüssig. Papi fing an zu brüllen, dass die Wände zitterten. Glücklicherweise richtete sich seine Wut wohl gegen K.. Mich beachtete er gar nicht und ich kam mir fehl am Platz vor. Meine Hose hastig anziehend stolperte ich auf den Flur hinaus. Dort kam mir Valerie in Begleitung ihrer fünf KSK-Cousins entgegen. Ich erkannte dieses eine Mal die Gefahr rechtzeitig, machte kehrt und rannte an meinem Feuerspuckenden beinahe-Schwiegervater vorbei auf den Balkon, von welchem ich mich glücklicherweise mittels eines bereit stehenden Fallrohrs der Regenrinne in Sicherheit bringen konnte.

Der Abend war kein Erfolg.

Ich habe versucht, wirklich versucht, Valerie zurück zu gewinnen. Dann mich wenigstens zu entschuldigen. Nichts half. Sie wollte keinen Kontakt mehr und meine vergeblichen Bemühungen endeten in einem sehr unerfreulichen Gespräch mit ihrem Vater, der mir in wenigen Worten klar machte, ich spiele mit meiner Gesundheit, insbesondere meiner Zeugungsfähigkeit, wenn ich seine “Kleine” weiter belästigte.

K. traf ich vor kurzem in einer Boutique. Sie stellte sich als deren Besitzerin heraus und lachte herzlich als siemich sah. Sie habe ihren Ex seit jenem Abend auch nicht wieder gesehen und ich solle mich trösten.

Valeries Vater hat sich, wie man hört, zur Ruhe gesetzt. Er hat sich und seiner Tochter ein Haus auf Mallorca gebaut, dort wohnt er mit einer neuen Freundin, während Valerie nun die Frau seines Nachfolgers ist.

Ich für meinen Teil habe mein Pädagogik-Studium abgebrochen und überlege mir, mich mit nun fast 33 doch noch bei der Bundeswehr zu bewerben.

Ich habe den Abend hundertmal durchgespielt. So viel hätte anders laufen können. So viel. An so vielen Stellen hätte ich es beenden können, beenden müssen. Einfach gehen. Es ist zu spät. Ein Gedanke lässt mir keine Ruhe: Wenn der Abend schon so enden musste, hätte mein Schwiegervater nicht 15 Minuten später kommen können?

~ von Ele am Januar 21, 2008.

8 Antworten to “Das erste und letzte Geburtstagsfest mit dem Herren, der fast mein Schwiegervater geworden wäre”

  1. Ich mag deine Art zu schreiben! :) Pädagogik und jetzt Bundeswehr? Ich habe viele Jahre an der Seite eines Bundeswehrsoldaten verbracht. Das Leben war leider nicht so erfüllend, wie ich es mir in meinem jugendlichen Leichtsinn vorgestellt hatte. Aktuell wieder als Single und dafür beruflich auf dem Weg bergauf. Mal schauen, ob es im privaten Bereich auch wieder besser wird - ich hoffe doch. :)

    P.S. 15 Minuten? Ist es nicht furchtbar wenn man benutzt wird? ;)

  2. Oha, oha … ich brauch erst einmal einen Absacker Ele!!
    Ich ahnte ja, was du kommen “könnte” aber war am Ende doch überrascht und - bitte verzeih mir - musste schrecklich lachen :) Es ist einfach zu ironisch um es nicht zu tun!

    Nun, will ich das mal gar nicht lustig finden, den Absinth nicht akzeptieren und dir mit meinen Zeigefinger vor dem Gesicht herum wedeln! Aber es geht nicht! ich müsste dabei immer noch lachen …. *g

    Wie heißt es immer im Leben: “Sei schnell oder tot …” Ich denke du fühltest dich als Roadrunner und es braucht keinen Kommentar mehr dazu. Wie ich so sehe, geht es dir nach - aber ich entnehme deinem Sarkasmus und deiner Tat auch, dass du es verschmerzen konntest!

    Normalerweise würde ich dich nach dem Bekleidungszustand auf dem Balkon fragen … alles andere hast du ja hinreichend erklärt ;)

    Nee nee … und so was lese ich am Montag Morgen … und wie sage ich ja immer: Die sind alle gleich!” Aber wenigstens können einige wenigstens tolle Geschichten drüber schreiben! Danke ..

    :)

    LG
    Janice

  3. Danke euch zwei, es freut mich, wenn ihr lachen konntet. Leider muss ich gestehen, dass die Geschichte zu 99% frei erfunden ist. Sie entstand auf einer langen Zugfahrt, auf der ich mir die Zeit irgendwie vertreiben musste und dankbarerweiese mein Notebook zur Hand hatte. Die ältere Dame neben mir hat auch sehr gelacht, obwohl ich sie gar nicht zum Lesen eingeladen hatte.
    Liebe Grüße, Ele

  4. Schade … und was geschah mit dem einen Prozent???

  5. …Schade ist ein gemeines Wort! Man fühlt sich immer schlecht danach.
    Die Feier, insbesondere die Episode am Scktisch, hat sich in ähnlicher Form zugetragen. Das war das eine Prozent. :-)
    Sei nicht enttäuscht, ja? Das wahre Leben hält noch genug Geschichten bereit. Ich arbeite dran.
    Lg, ele

  6. Ja, aber jetzt mach aber auch mal!!!! ;)

    “Schade” - ist ok … aber ich gebe zu, es ist immer noch einmal eine Ecke faszinierender wo es dokumentarisch ist … anyways .. die Geschichte ist ja nicht weniger lesenswert … und die Tatsache, das wir sie für real hielten, zeugt ja auch mal von …. naja, genug Geschleime für heute!

    LG
    Janice

  7. Klasse geschrieben und ich hab so gelacht. :D
    Lg, Martina

  8. Danke dir Martina! Freut mich.
    Lg, Ele

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